Turnverein 1895 e. V. Glattbach

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Unnötige Spannung beim ersten Auswärtsspiel

Herren 2:
Foto Herren 2

„Zwei unnötig hohe Niederlagen sind genug, wir wollen die zwei Punkte!“ lautete die Ansage von Coach Karlheinz Gerst vom dem Spiel gegen den TV Habitzheim in Groß-Umstadt. Mit dieser Ansage im Hinterkopf gingen unsere Jungs in das Spiel gegen die Gastgeber, doch zu Beginn der Partie war vor allem im Defensivbereich noch der Wurm drin. Im Angriff konnte man wieder auf den Rückraumspezialisten D. Zimmermann zurück greifen, der unseren TVG in den ersten Spielminuten mit einigen sehenswerte Einzelaktionen im Spiel hielt. Mit zunehmender Spielzeit stabilisierte sich dann aber auch die Abwehr, sodass man sich beim Stande von 5:5 mit drei Toren in Folge erstmals einen Vorsprung erarbeiten konnte. (5:8) Dieser hatte dann auch bis zum Mitte der ersten Hälfte Bestand, ehe man nochmals nachlegen und bis zum Halbzeitpfiff auf sechs Tore davon ziehen konnte. (9:15)

In den zweiten 30 Minuten wollte man dann alles anders machen, als bei letztwöchigen Niederlage gegen die HSG Rodenstein 2. Gestützt auf einen (fast) vollen Kader konnte man direkt nach Wiederanpfiff um zwei weitere Tore erhöhen, sodass man von nun an mit etwas mehr Sicherheit agieren konnte. Doch leider kehrte in Folge ein wenig der Schlendrian ein, sodass der Vorsprung im Verlauf der zweiten Hälfte etwas schmolz. Die Gastgeber, die nun mit einer generellen Manndeckung gegen unseren Rückraumlinken agierten verunsicherten unsere Jungs so sehr, dass sie beim Stande von 21:24 fünf Minuten vor Schluss wieder in Reichweite waren. Doch nun schlug die Stunde unseres Jungspundes S. Eschenbrücher, der uns mit seinen drei Toren in der Endphase den Sieg und damit die ersten zwei Punkte der Saison 2014/15 sicherte. (Endstand 23:27)

Für den TVG spielten: TW Sebastian Dörsam, Dominik Zimmermann 5, Lukas Göbel 5/1, Lukas Stumpf 4/1, Stefan Krämer 4, Sebastian Eschenbrücher 3, Tim Wenzel 2, Christopher Heeg 2, Volker Schmidt 1, Matthias Krebs 1, Patrick Kullmann, Nic Kowalewski, Sebastian Werner