Turnverein 1895 e. V. Glattbach

Wir bewegen Glattbach!

Herren 2

<br><b><center>Kader Saison 2017/2018</center></b><br><b> Torhüter:</b> Christopher Frey (25), Niklas Hesbacher (97) und Christopher Watkins (25)<br>
<b>Feldspieler:</b> Levin Bernhard (63), Mika Bernhard (9), Louis Dittfeld (6), Malte Eschenbrücher (15), Felix Flaschenträger (17), Lukas Flaschenträger (7), Niklas Jäger (8), Sam Kaup (14), Nic Kowalewski (32), Nick Messner (28), Philipp Meyer (26), Philipp Sauer (95), Valentin Schwinger (31), Matteo Sickenberger (29), Florian Steigerwald (77) und Lukas Stumpf (3)  <br> 
<b>Trainer:</b> Florian Stanzel<br>
Ein großes Dankeschön geht an die 7 Trikotpartner, die beim TV Glattbach neben den 3 Aktiven-Teams auch die MA-Jugend mit Trikots, Trainingsanzügen und Aufwärmshirts ausgestattet haben: 

<center><b>Breitinger AG

MAIREC Edelmetallgesellschaft mbH

SAP Schobert Automotive Partner

Hans Schuck & Söhne Bedachungs GmbH

Philipp GmbH

Beißler Zahnarzt Praxis

Maxi Sport GmbH</b>

Kader Saison 2017/2018

Torhüter: Christopher Frey (25), Niklas Hesbacher (97) und Christopher Watkins (25)

Feldspieler: Levin Bernhard (63), Mika Bernhard (9), Louis Dittfeld (6), Malte Eschenbrücher (15), Felix Flaschenträger (17), Lukas Flaschenträger (7), Niklas Jäger (8), Sam Kaup (14), Nic Kowalewski (32), Nick Messner (28), Philipp Meyer (26), Philipp Sauer (95), Valentin Schwinger (31), Matteo Sickenberger (29), Florian Steigerwald (77) und Lukas Stumpf (3)

Trainer: Florian Stanzel

Ein großes Dankeschön geht an die 7 Trikotpartner, die beim TV Glattbach neben den 3 Aktiven-Teams auch die MA-Jugend mit Trikots, Trainingsanzügen und Aufwärmshirts ausgestattet haben:

Breitinger AG

MAIREC Edelmetallgesellschaft mbH

SAP Schobert Automotive Partner

Hans Schuck & Söhne Bedachungs GmbH

Philipp GmbH

Beißler Zahnarzt Praxis

Maxi Sport GmbH


Letzter Spielbericht: Wiedergutmachung nach Hinspielniederlage

TV Glattbach II - TG Hörstein II 29:17

Am vergangenen Samstag traf die 2. Mannschaft des TV Glattbachs in Goldbach auf die TG Hörstein 2. Da man aus dem unglücklich verlorenen Hinspiel noch etwas gut zu machen hatte, ging der TVG motiviert in die Partie. Anfangs gelang es aber nicht, einen deutlichen Vorsprung zu erarbeiten. Die Gäste nutzen jeden Fehler in der Abwehr zu einem Tor. Somit stand es lange ausgeglichen (3:2, 4:3, 7:6). Mitte der ersten Halbzeit stabilisierte sich die TVG-Abwehr und die Chancenverwertung wurde zudem deutlich besser. Dadurch erkämpfte sich der TV Glattbach zur Halbzeit eine 14:9 Führung. Zur Beginn der 2. Halbzeit verbesserte man die in der Halbzeit angesprochenen Fehler und ... weiter lesen

Trainerinterview zur Saison 2017/18

Ein ganz bitteres Jahr hat die 2. Mannschaft des TVG hinter sich. Letztlich war der personelle Aderlass in den letzten beiden Jahren dermaßen groß, dass dies nicht mehr kompensiert werden konnte und der TVG um seinen bemitleidenswerten Trainer Kai Schumacher letztlich sang- und klanglos abgestiegen ist. Teilweise konnte man nur mit Mühe und Not eine Mannschaft stellen, die sich dann teilweise auch nur aus schon ausgedienten Spielern zusammensetzte. Da verwundert die grausame Bilanz von 4:48 Punkten und 597:923 Toren, die folgerichtig abgeschlagen den letzten Platz bedeutete, nicht wirklich.
Diese Runde hatte zur Folge, dass man sich im TVG-Lager intensiv die Köpfe darüber zerbrach, wie es mit der TVG-Reserve weitergehen könnte. Um der nachrückenden Jugend in Zukunft eine Plattform bieten zu können, leichter im Aktivenbereich Fuß zu fassen als dies in der Landesliga bei der 1. Mannschaft - wenn überhaupt - möglich wäre, entschied man sich dazu, die aktuelle A-Jugend aufrücken zu lassen. Ergänzt wird das Team mit den wenigen verbliebenen Spielern der letztjährigen 2. Mannschaft. Für diesen Neuanfang entschied man sich allerdings, die Mannschaft in die C-Klasse herunterzustufen. Trainer der Mannschaft wird folgerichtig Florian Stanzel, der auch schon die A-Jugend in der letzten Saison betreut hat.


Der Abstieg der 2. Mannschaft ist sicher den großen personellen Verwerfungen in den letzten Jahren geschuldet. Wie konnte es aus deiner Sicht dazu kommen und wieso konnte es nicht gelingen, die Reserve auf dem Niveau A-Klasse zu halten, was sicherlich auch als Sprungbrett zur ersten Mannschaft in der Landesliga die bessere Ausgangslage gewesen wäre?
Hier spielen mehrere Gründe eine Rolle. Zum einen liegt es in erster Linie daran, dass schlichtweg das Personal fehlt. Wenn man überlegt, dass aus den Jahrgängen von 1989 bis 1995 nur noch vier Spieler aktiv sind, ist dies natürlich schon etwas traurig. Darunter ist Lukas Stumpf der einzige Spieler, der im Kader der 2. Mannschaft steht. Beim Jahrgang 1996 mit Nic Kowalewski und Valentin Schwinger sind auch nur zwei Spieler übrig geblieben. Dies sind die Jahrgänge, die normalerweise im Alter von 21 bis 28 den Großteil eines aktiven Handballkaders ausmachen sollten. Diese Jahrgänge waren beim TV Glattbach leider von klein auf sehr knapp besetzt, wobei auch vereinzelt Spieler aufgrund von auswärtigem Studium das Handballspielen beendet haben. Ein weiterer Grund für das fehlende Niveau der A-Klasse ist sicherlich, dass Führungsspieler auf Rückraumpositionen fehlen, die gerne auch etwas älter sein dürfen. Dies wären die Jahrgänge 1985 und älter. Diese sind jedoch noch eingespannt bei der 1. Mannschaft oder schlichtweg auch nicht vorhanden, was ja auch damals im Jahr 2000 der Grund war, warum der Jahrgang 1983/1984 auf die A-Jugend verzichtet hat, um den Aktivenbereich beim TV Glattbach am Leben zu halten. Zu guter Letzt liegt es aber auch an der fehlenden Einstellung von einigen jungen Talenten, die damit zufrieden sind, sich einmal in der Woche zum Training zu treffen und dann wo auch immer am Wochenende ein Spiel spielen, am besten gegen Gegner, bei denen man sich nicht zu sehr anstrengen muss. Da spielt das „Sprungbrett zur 1. Mannschaft“ auch weniger eine Rolle.

Jetzt fiel die Entscheidung für einen Neuanfang mit A-Jugendlichen in der C-Klasse. Wie kam es zu dieser Entscheidung? Gab es wirkliche Alternativen? Vor vielen, vielen Jahren ist das ja schon mal mit Deinem Jahrgang praktiziert worden…
Eine wirkliche Alternative gab es in unseren Augen nicht. Wir haben abgewogen, was am sinnvollsten für alle Spieler ist. Und dabei den Blick bis zur B-Jugend gerichtet. Im Bezirk B wäre es für die A-Jugendspieler ebenfalls noch recht schwer geworden und außerdem wäre hier die Doppelbelastung mit zu vielen Spielen zu hoch und teilweise auch nicht erwünscht. Es ist schon etwas vergleichbar, wobei wir jedoch damals in die 1. Mannschaft hochgezogen wurden, aber da durchaus auf erfahrene Spieler mit Gerd Welzbacher, Kevin Steg, Christoph Däsch und Volker Schmidt getroffen sind. Bei dieser Truppe ist es jetzt so, dass sie ohne große Hilfe von älteren Spielern auskommen müssen. Aber das Team kennt sich schon über Jahre, hat u.a. auch drei Brüderpaare wie damals. Von daher können wir nur hoffen, dass sie sich ihre ersten Sporen in der C-Klasse verdienen und dann auch so einen erfolgreichen Weg gehen können, um dann doch in paar Jahren die 1. Mannschaft unterstützen zu können oder vielleicht sogar komplett zu bilden.

Siehst du dieses Jahr als eine Art Übergangsjahr für die Jugend an, da diese ja parallel noch ihre Jugendspiele zusätzlich bestreiten muss? Was sind genau die sportlichen Ziele?
Leider sind es nun wesentlich weniger Spiele geworden als gewünscht. Durch das Aufteilen der C-Klasse in eine normale Gruppe und eine aK-Gruppe (außer Konkurrenz) wurden es dann doch vier Spiele weniger. Auch durch den Schritt, die A-Jugend nur in der Bezirkslasse antreten zu lassen und durch das kurzfristige Absagen einer Mannschaft, werden auch hier weniger Spiele stattfinden. Da die B-Jugend selbst mit nur sieben Feldspielern nicht eigenständig spielfähig gewesen wäre, werden diese immer mit ein paar A-Jugendspielern verstärkt das Team der A-Jugend bilden. Der Großteil der A-Jugend hingegen wird vorrangig in der 2. Mannschaft eingesetzt werden, so dass wenig parallel gespielt werden wird. Sportlich hat sich bereits gezeigt, dass die A-Jugend nicht sonderlich abfällt gegenüber den übrig gebliebenen Spielern der 2. Mannschaft, so dass sie sich gerade im gemeinsamen Training auch besser weiterentwickeln können. Die A-Jugendspieler, die sonst vielleicht etwas weniger zum Zuge gekommen sind, müssen nun mehr Verantwortung übernehmen, was sie hoffentlich in ihrer Entwicklung voran bringen wird. Die B-Jugendspieler können sich ebenfalls im Training mit stärkeren Mitspielern messen und haben da auch schon richtig gute Ansätze gezeigt. Gerade für sie ist es im Hinblick auf weitere zwei Jahre A-Jugend sicherlich auch positiv, vor allem da nun ein Training mit mehr als fünf Spielern stattfinden kann.

Gibt es einen mittel-/längerfristigen Plan für die 2. Mannschaft beim TVG?
Mittelfristig sollen die jungen Spieler hier erst einmal Aktivenluft schnuppern, um sich an die etwas härtere Gangart gewöhnen zu können. Selbstverständlich wollen wir in zwei Jahren wieder in der B-Klasse sein. Langfristig gilt es vor allem, die Entwicklung in den nächsten Jahren der 1. Mannschaft zu sehen. Es sollte maximal eine Klasse zwischen den beiden Mannschaften liegen, um junge Spieler aus der 1. Mannschaft, die vielleicht weniger Spielanteile „oben“ sammeln können, zu Leistungsträgern in der 2. Mannschaft zu formen. Selbstverständlich ist natürlich der Schritt für viele Talente von „unten nach oben“ dann auch wesentlich einfacher als jetzt zum Beispiel der Schritt von der C-Klasse in die Landesliga. Ebenfalls muss man langfristig die Entwicklung im ganzen Bezirk im Auge behalten, was Quantität und auch Qualität der Mannschaften in Zukunft betrifft.  

Der Trainer Florian Stanzel wäre zufrieden, wenn im Mai nächsten Jahres....
alle Spieler des gesamten Kaders über die gesamte Saison so mitgezogen haben, wie es in der Vorbereitung der Fall war, sich niemand verletzt hat und der ein oder andere Spieler vermehrt im Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft zu sehen ist.

Trainerinterview zur Saison 2016/17

Die 2. Mannschaft war erneut das Sorgenkind im Aktivenbereich. Dass die vergangene Runde aufgrund einer großen Personalfluktuation etablierter Kräfte nicht einfach werden würde, war von vornherein klar. Nach einem relativ gelungenen Saisonbeginn kam dann aber ein böser Einbruch mit einer schier endlosen Niederlagenserie. Gerade noch rechtzeitig bekam das Team dann die Kurve und entging sogar noch den Relegationsspielen. Im kommenden Jahr wird es aber sicher ganz schwer für Trainer Kai Schumacher, der die Mannschaft im Laufe der vergangenen Runde übernommen hat. Auch fast alle in der letzten Saison verbliebenen erfahrenen Kräfte werden dem TVG aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen, so dass der Trainer nur einen kleinen, sehr jungen und unerfahrenen Kader zur Verfügung hat. Ziel sollte es daher einfach nur sein, sich an die Härte im Aktivenbereich zu gewöhnen. Was dann letztlich daraus tabellentechnisch resultiert, sollte erstmal zweitrangig sein.

Du bist als Trainernovize inmitten eines Abwärtsstrudels beim TVG aufgesprungen. Letztlich hat es mit dem Klassenerhalt funktioniert. Wie oft standen dir die Schweißperlen auf der Stirn?
Servus, erst mal zusammen!
Ja, (lacht) ehrlich,  einige Male. Allerdings waren wohl nicht die spielerischen Leistungen der Mannschaft Ausschlag gebend hierfür, sondern eher die Umstellung für mich vom aktiven Spieler zum Trainer neben der Bank. Das kann schon manches Mal schlimmer sein als selbst zu spielen. Dementsprechend war auch das für mich komplettes Neuland, woran ich mich erstmal gewöhnen musste. Es ist schon etwas anderes, als Trainer von außen die „richtigen“  Entscheidungen bzgl. Aufstellung, Taktik, Wechsel usw. zu treffen, oder im Vergleich als aktiver Spieler ins Spiel einzugreifen zu können. 

Was waren für dich die Gründe für die schwachen Leistungen und dann letztlich aber auch für den Klassenerhalt?
Ein großer Punkt sind hier bestimmt die Personalsituation und Trainingsbeteiligung.
Bis auf einen kleinen Kreis stand am Wochenende eigentlich immer eine andere Mannschaft auf der Platte, die so unter der Woche auch nicht zusammen trainiert hatte. Das macht sich dann am Spieltag durch schwache und schwankende Leistungen bemerkbar. Wir spielen in der Bezirksliga A, hier ist das Niveau der Mannschaften schon so hoch, dass man ohne regelmäßiges Training  keinem Gegner gewachsen ist.
Ganz klar muss man sagen, dass der Klassenerhalt ohne Spieler  der 1. Mannschaft kaum oder gar nicht zu erreichen gewesen wäre. Da die eingesetzten Spieler nicht festgespielt waren oder aus einer Verletzungspause zurückkamen, spielte uns diese Personalsituation im Abstiegskampf natürlich in die Karten. An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an David, Streuner, DomDom und das Stenger-Duo.
Jetzt wird es wieder nicht einfacher. Ein großer Teil der erfahrenen Akteure macht nicht weiter. Wie fit sind die jungen Spieler für den Aktivenbereich?
Es ist natürlich ein riesen Schritt vom Jugendspieler  in den aktiven Männerbereich. Einmal ist hier die körperliche Überlegenheit der Mit- und Gegenspieler zu spüren und auch das spielerische Niveau. Doch genau diese Punkte gilt es im Auge zu behalten und mittelfristig bzw. langfristig zu bewerkstelligen. Sicherlich fehlt es dem einen oder anderen Spieler noch an den genannten Punkten, doch sind die Trainingsbedingungen und -Voraussetzungen beim TV Glattbach ideal dafür, um dem entgegenzuwirken. Ziel ist es weiterhin, die talentierte Glattbacher Jugend langsam an die rauhe offene See, raus aus dem Heimathafen, zu führen.

Ist das Ziel Klassenerhalt oder besteht die wichtigste Aufgabe darin, die Spieler weiterzuentwickeln?
Man sollte schon beides als Saisonziel ausrufen! Es wird diese Runde keinesfalls leichter, eher im Gegenteil. Mit den neuen Mannschaften  aus der BOL, dem TV Bürgstadt und der BSC Urberach, den Aufsteigern HSG Bachgau II und HSG Rodenstein II aus der Bezirksliga B, kommen Teams in unsere Klasse, die nicht zu unterschätzten sind. Ich denke aber, dass wir trotz unserer jungen Truppe dieses Jahr durchaus die Chance und auch die Fähigkeiten haben, eine erfolgreiche Runde zu spielen. Dafür müssen wir aber alle in die gleiche Richtung rudern! Grundsätzlich gilt es aber den „Jungen“ wieder den Spaß am Handball zu vermitteln und diesen auch „leben“. Natürlich gehört auch hier Disziplin und Wille dazu, ohne funktioniert es nicht. Nichtsdestotrotz müssen wir auf uns selbst schauen und an unseren Defiziten arbeiten, dann sehe ich dem Ganzen positiv entgegen.

Woran muss am meisten gearbeitet werden?
Eine Baustelle sehe ich hauptsächlich bei unserem 1 gegen 1-Abwehrverhalten und im Abwehrspiel. Hier ist noch ausreichend Luft nach oben. Ich denke aber, dass wir in unserem Angriffsspiel ganz gut aufgestellt sind und auch entsprechend unsere Tore herausspielen und erzielen werden. Allerdings muss man, wie erwähnt, eine Basis in der Abwehr stellen, um so zu leichten und schnellen Toren zu kommen. Dies kann aber auch nur greifen, wenn von jedem einzelnen die Einstellung hierzu passt und an den Tag gelegt wird.

Wie wird die Zusammenarbeit mit dem Trainer der 1. Mannschaft aussehen?
Ein großer Pluspunkt für die Spieler wird natürlich sein , wenn die ein oder andere Trainingseinheit mit der 1. Mannschaft zusammenfällt. Da die Spielzüge in der Basis eigentlich die gleichen sind wie in der 2. Mannschaft sehe ich dies als großen Vorteil für uns, weil hierbei ein problemloses Spiel in beiden Teams möglich ist und jeder Spieler Pass- und Laufwege verinnerlicht hat. Bedingt durch Beruf, Studium, Ausbildung, Schule etc. wird es schwer möglich sein, immer alle Mann im Training zu haben, deshalb macht es evtl. Sinn, sogar Trainingseinheiten mit der 1.Mannschaft zusammenzulegen, um so ein vernünftigen Trainingsbetrieb zu ermöglichen.

Der Trainer Kai Schumacher wäre zufrieden, wenn im Mai nächsten Jahres....
….die Klasse gehalten wurde, und alle Spieler verletzungsfrei mit Kaltgetränken, Grillgut und einem breiten Grinsen den Saisonabschluss feiern!!!

Trainerinterview zur Saison 2015/16

Die 2. Mannschaft hat eine enttäuschende Runde in der A-Klasse hinter sich und will sich in diesem Jahr rehabilitieren. In einem ausgeglichen besetzten Feld wird dies nur möglich sein, wenn das Team die doch erhebliche Inkonstanz der letzten Saison ablegt. Auf der Kommandobrücke steht seit Anfang des Jahres wieder Sebastian Werner, der zusammen mit Matthias Krebs das Zweitmannschaftsschiff wieder in ruhigeres Fahrwasser leiten soll. Eine große Aufgabe hierbei wird sein, die aus der A-Jugend aufrückenden Akteure an den doch härteren Aktivenbereich heranzuführen.

Nach der verkorksten letzten Saison startet ihr einen neuen Versuch, es dieses Jahr besser zu machen. Was stimmt dich positiv, dass die 2. Mannschaft konstanter und erfolgreicher spielt?
Hoffnung auf eine positiv laufende Runde machen mir der ein oder andere Spieler aus der A-Jugend und unsere guten Torhüter. Außerdem hoffe ich, dass sich durch die neuen Spieler ein gutes neues Mannschaftsgefüge und Grundgestell für die zweite Mannschaft bildet.

Was muss denn alles besser werden? Einstellung, Tempo, Aggressivität…?
In meinen Augen ist eine aggressive Abwehrarbeit, ein gutes Rückzugsverhalten, sowie einfache Tore über die erste Welle die Grundvoraussetzung für eine gute Saison.

Der ein oder andere erfahrene Akteur wird wohl nicht mehr vollumfänglich zur Verfügung stehen, was bedeutet, dass die Jugend mehr ran muss. Wie weit sind die Jungs?
Die A-Jugendspieler, sowie weitere Spieler tragen bereits einen Teil der Verantwortung der „alten Hasen“ mit, brauchen jedoch gleichzeitig noch Zeit und Erfahrung, sich an die Bedingungen des aktiven Herrenhandballs zu gewöhnen.

Gibt es wieder eine Zusammenarbeit mit der 1. Mannschaft im Hinblick auf gemeinsame Spielsysteme und Spielzüge?
Ja, es gibt wieder eine Zusammenarbeit mit der ersten Mannschaft. Was für uns bedeutet, dass die Grundspielzüge in den beiden Mannschaft gleich sein werden. Nichts desto trotz, wird jede Mannschaft noch den ein oder anderen eigenen Spielzug haben.

Wie sind die Saisonziele der 2. Mannschaft definiert?
Wir haben uns als Ziel gesetzt die Klasse zu halten. Aufgrund wegfallender tragender Säulen wird dies jedoch sehr schwer werden.

Der Trainer Sebastian Werner wäre zufrieden, wenn im Mai nächsten Jahres....
…wir einen Tabellenplatz im Mittelfeld belegen würden und sich die jungen A-Jugendspieler weiterentwickelt haben.

Interview mit Spielertrainer Sebastian Werner Saison 2013/2014

Die TVG-Hallenrundschau sprach vor der Saison 2013/2014 mit dem Trainer der 2. Mannschaft Sebastian Werner.

Sebastian, du hast dich vor der vergangenen Saison bereit erklärt, Spielertrainer der Zweiten zu werden, die Aufsteiger in die B-Klasse war. Jetzt geht’s auf direktem Weg in die A-Klasse. Nicht schlecht, oder?

SW: Da wir zwei der ersten drei Spiele gegen direkte Aufstiegskonkurrenten verloren haben, habe ich es selbst kaum für möglich gehalten. Umso mehr meine Freude über den direkten Aufstieg. Ein großes Lob an die komplette Mannschaft.

Es gab ja einige extreme Zitterspiele mit Punktgewinnen in der buchstäblich letzten Sekunde. Die Relegation gegen Erlenbach war aber eine glasklare Sache. Woher kommen die Leistungsschwankungen?

SW: Ich denke, dass das Problem bei einzelnen Spielern oder teilweiße der ganzen Mannschaft an der Einstellung lag. Einige waren sich schon im Voraus zu sicher gegen vermeintlich schwächere Teams gewonnen zu haben. Die Motivation in den Relegationsspielen war jedoch riesengroß. Jeder einzelne Spieler war bis in die kleinste Haarspitze motiviert. So eine Relegation spielt man schließlich nicht alle Tage.

In der A-Klasse herrscht schon ein ordentliches Niveau. Ist das Ziel nur der Klassenerhalt oder kann man mehr erwarten?

SW: Dieses Jahr wird unser Ziel der Klassenerhalt sein. Das Leistungsniveau in der A-Klasse ist um einiges stärker als in der B-Klasse. Wir spielen überwiegend gegen erste Mannschaften und selbst vermeintlich schwächere Mannschaften aus der vorherigen Saison haben sich mit guten Spielern verstärkt.

Der Fundus der Spieler, die in der 2. Mannschaft spielen könnten ist ja unglaublich groß. Nach welchen Kriterien wird da die Mannschaft aufgestellt?

SW: Am Anfang der Vorbereitung war die Euphorie der einzelnen Spieler und somit mein Fundus sehr groß. Leider mussten wir dann einige Verletzungen wegstecken, was auch Auswirkungen auf den Trainingsbetrieb hatte. Die Mannschaft sollte auf jeder Position doppelt besetzt sein, wobei eine Mischung aus jungen und erfahrenen Spieler perfekt wäre.

Kann die Mannschaft auch ohne Hilfe der jungen Spieler aus der 1. Mannschaft bestehen?

Diese Saison wird sehr schwer für uns werden. Wir können dabei jede Hilfe, natürlich besonders von den leistungsstarken U21-Spielern, gebrauchen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die anderen Spieler der zweiten Mannschaft Ihre Spielanteile bekommen sollten. Ich denke wir schaffen es mit eigener Kraft den Klassenerhalt zu realisieren.

Vielen Dank Basti!

Interview mit Spielertrainer Sebastian Werner Saison 2012/2013

Seit dieser Saison hat Spielertrainer Sebastian Werner bei der zweiten Mannschaft die Zügel in der Hand. Sebastian gibt dabei sein Debüt als Trainer, in den letzten Spielen der Vorsaison konnte er jedoch schon erste Erfahrungen in seiner neuen Rolle sammeln. Kurz vor Saisonbeginn unterhielt er sich mit der Redaktion:
HR: Die „Zwote“ hat durch die Vizemeisterschaft endlich den langersehnten Aufstieg in die Bezirksliga Bgeschafft. Wie schätzt du die Chancen auf den Verbleib in dieser Spielklasse ein?

SW: Als erstes noch einmal Glückwunsch an den TVG II zu der Vizemeisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg! Durch den Wechsel von Basti Prediger (TVG I), Sebastian Dörsam (TuSpo Obernburg) und dem Auslandsaufenthalt von Christoph Sauer hat die Mannschaft drei starke Spieler verloren. Unser Ziel ist es aber die Spielklasse zu halten und dabei einen Tabellenplatz im gesicherten Mittelfeld zu erreichen. Darüber hinaus ist es mir wichtig, gerade die jungen Spieler weiterhin zu fördern und ihnen Spielpraxis zu geben.

HR: Wie waren deine ersten Wochen als Trainer?

SW: Obwohl die Umstellung vom Spieler zum Spielertrainer für micheine Herausforderung war, konnte ich mich mit meiner neuenRolle schnell vertraut machen und in dieser agieren. Das vertraute Umfeld und die für mich bekannten Spieler beim TVG
erleichterten mir diese Situation natürlich sehr.

HR: Wie verlief die Vorbereitung?

SW: Durch die Sommerferien stand uns für unsere Vorbereitung leider nur die kleine TV-Halle in Glattbach zur Verfügung. Dadurch waren spielnahe Trainingseinheiten nur begrenzt durchführbar. Außerdem hätte die Trainingsbeteiligung in der Anfangsphase größer sein können. Dies wurde zum Vorbereitungsende hin immer besser, so dass auch die spielerische Leistung der Mannschaft verbessert werden konnte. Die Bilanz aus den Vorbereitungsspielen war alles in allem sehr positiv.

HR: Ab dieser Saison tritt eine neue Regel in Kraft, wodurch sich Spieler unter 21 Jahren nicht mehr in einer Aktivenmannschaft festspielen können. Welche Auswirkungen hat das für die zweite Mannschaft?

SW: Diese neue Regelung bringt in meinen Augen Positives, wie auch Negatives mit sich. Gut für uns ist, dass der TVG über starke junge Spieler wie Steffen und Andi Schwob, Dino Corak und Tom Clemens verfügt und wir diese in der Zweiten sehr gut einsetzen können.
Negativ ist, dass diese Möglichkeiten natürlich auch die anderen Vereine haben und man sich weniger gezielt auf eine Mannschaft und deren Spieler vorbereiten kann.

HR: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Wir wüschen dir und der Mannschaft viel Erfolg in der neuen Klasse.


Mehr Fotos

Klicke auf die Fotos, um sie zu vergrössern

  • Fotos Herren 2
  • Fotos Herren 2
  • Fotos Herren 2
  • Fotos Herren 2
  • Fotos Herren 2
  • Fotos Herren 2
  • Infobox Herren 2

    Trainingszeiten:
    Winterrunde 2017/18:
    Dienstag 19:30-21:30 Uhr zusammen mit MA-Jugend in 3fach-Halle Hösbach

    Freitag 19:00-20:30 Uhr zusammen mit MA-Jugend in 3fach-Halle Hösbach oder im 14-tägigen Wechsel mit den TVG-Damen in 2fach-Halle Hösbach

    Trainer:
    Florian Stanzel

    T V G - F A N - S C H A L
    Die tollen Fan-Schals können zum supergünstigen Fan-Preis von nur € 10 direkt bei Helmut Kaup, Tel. 06021 46432 oder am Eintritt zu den Heim- spielen der 1. Herren-Mannschaft gekauft werden!

    Handball



    Faustball



    Turnen



    Fitness



    Tennis






    Partner des TVG



    Link zum Club100

    ehrlich_autofriedrich


    welschschuck


    rochamrehn